Der Begriff Homöopathie stammt aus dem Griechischen "homoion" (= ähnlich, gleich) und "pathos" (= Leiden, Krankheit). Substanzen oder Medikamente, die in hoher Dosierung eine ähnliche Krankheit verursachen würden, werden aufbereitet und in wesentlich kleinerer Menge verabreicht. Durch Anregung der körpereigenen Abwehrkräfte wird der Körper bei der Heilung unterstützt. Die Homöopathie ist eine Reiz- und Regulationstherapie. Die DEKIMED setzt - sofern es im Einzelfall im Einzelfall angezeigt ist - Globuli und Tropfen ein.
Bei dieser Heilmethode können neben lokaler oder Segmenttherapie mittels gezielter Injektionen des Anästhetikums Procain so genannte Störfelder des menschlichen Körpers ausgeschaltet werden. Die Ursache verschiedener Krankheitsbilder geht laut der Neuraltherapie auf andere, zum Teil fern von dem eigentlichen Symptom liegende körpereigene Strukturen zurück, die als Störfelder bezeichnet werden. Zum Beispiel können diese sich in Form von Narben oder chronischen Entzündungen u. a. im Zahnbereich oder der Mandeln darstellen. Durch die Injektion kommt es zu einer Blockade der krankhaften Impulse, so dass die natürliche Heilung aktiviert wird.
Die Ausleitungsverfahren gehören zu den ältesten Behandlungsverfahren überhaupt. Mittels Blutegel, Aderlass, Schröpfen oder auch milden Abführmitteln wird versucht, den Organismus so zu entlasten, dass Funktionsstörungen aufgehoben werden und der Stoffwechsel wieder optimal funktionieren kann.
Die DEKIMED arbeitet mit regulär Blutegelbehandlungen und führt Schröpfen trocken, blutig und als Massage durch. Darüber hinaus können alle Patienten die Schröpfkopfmassage als Sebsthilfestrategie erlernen.
Das Wort kommt vom Griechischen „ergon“ – sich bewegen, tätig sein. Ziel der Ergotherapie ist es, Menschen dabei zu helfen, ihren Alltag in Beruf, Familie und im Freizeitbereich besser bewältigen zu können.
Bei der ergotherapeutischen Betrachtungsweise stehen nicht die oberflächlichen Einschränkungen und Krankheitszeichen im Vordergrund, sondern die zugrundeliegenden Ursachen. Wir praktizieren in diesem Zusammenhang kreatives u. thematisches Gestalten mit Ton, Papier, Farbe, Filz, Perlen, Peddigrohr, Holz.
Die individuellen therapeutischen Ziele richten sich dabei immer nach den Defiziten bzw. Störungen des Patienten und können z. B. sein: aktive Entspannung, Steigerung des Selbstwertgefühls und Selbstvertrauens, Vermittlung von Erfolgserlebnissen, Ressourcenaktivierung und Hobbyfindung, Förderung von Gruppendynamik, Auseinandersetzung mit Emotionen, Anregung zur Entscheidungsfindung, Mobilisierung, Ablenkung vom Krankheitsbild, Bewegungsanbahnung und Koordinationsschulung.