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Aktuelles aus der Klinik

In der Deutschen Klinik arbeiten speziell in TCM ausgebildete Ärzte und Therapeuten.
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TCM (Traditionelle Chinesische Medizin)

In der fernöstlichen Medizin hat die ganzheitliche Betrachtung eines Menschen eine lange Tradition. Eine Erkrankung wird immer als Störung des Gleichgewichts zwischen Körper, Geist und Seele verstanden. Die Traditionelle Chinesische Medizin ist das östliche Pendant zur Naturheilkunde. Durch die TCM-Zusatzqualifikation vieler Ärzte und Therapeuten in unserer Klinik schaffen wir eine ideale Verbindung von fernöstlicher und westlicher Medizin.

 

Der ganzheitliche Anspruch hat in der Chinesischen Medizin eine jahrtausend lange Tradition. Der Mensch wird hier als energetisches Gefüge verstanden. Die Energie (das Qi) durchdringt den Körper auf bestimmten Bahnen (Meridiane). Ist dieser Energiefluss gestört, treten Krankheiten auf. Durch Akupunktur, Massagen, die richtige Ernährung, Bewegung und Pflanzenheilkunde kann das Gleichgewicht wieder hergestellt werden.

 

  • Akupunktur
    Hierbei werden mit Gold-, Silber- oder Stahlnadeln so spezielle Akupunkturpunkte angestochen. Diese Punkte sind bestimmten Organen und Körperfunktionen zugeordnet. Durch den präzisen Stich können funktionelle Störungen von Körperteilen, die mit den Einstichorten über so genannte Meridiane verbunden sind, vollkommen beseitigt werden.
  • Moxibustion
    Auch diese Therapie bedient sich der Akupunkturpunkte, die bei der Moxibustion aber nicht mit Nadeln sondern mit Wärme gereizt werden. Dabei verwendet der Behandler eine so genannte Moxa-Zigarre - ein aus dem Beifußkraut Artemisia gerollter Kegel – die angezündet etwa zwei Zentimeter über der Haut gehalten nicht nur angenehme Wärme sondern auch herrlichen Geruch verbreitet.
  • Akupressur
    Ähnlich wie bei der Akupunktur werden die speziellen Akupunkturpunkte angesprochen – jedoch nicht mittels Nadeln sondern durch Fingerdruck und Massage.

Darüber hinaus gehört zur Traditionellen Chinesischen Medizin die aktive Bewegungslehre, die in der Deutschen Klinik für Integrative Medizin und Naturheilverfahren ein wichtiger Bestandteil des Therapiekonzeptes ist.

 

  • Qi Gong
    Der Name der tradionellen chinesischen Bewegungslehre bedeutet in der Übersetzung so viel wie die stete Arbeit (Gong) an der Lebensenergie (Qi). Nach dem Verständnis der Chinesischen Medizin ist der freie Energiefluß im Körper die Voraussetzung für körperliches und seelisches Wohlbefinden. Durch die harmonischen fließenden Bewegungen werden die Selbstwahrnehmung und Achtsamkeit geschult. Sie fördern die Konzentrationsfähigkeit bei einer gleichzeitigen Entspannung.
  • Tai Chi
    Tai Chi - ganz exakt Tai Chi Chuan genannt - ist in den letzten Jahrzehnten auch im Westen immer bekannter und beliebter geworden. Das "Schattenboxen" stammt aus China und ist dort der Gesundheitssport Nr. 1. Die ruhig fließenden Bewegungsfolgen werden in China und in vielen anderen Teilen der Welt jeden Norgen von vielen Gruppen in den Parks praktiziert. Durch das Üben verbessert sich der Muskeltonus, der Gleichgewichtssinn und die Atmung. Geistige und körperliche Ausgeglichenheit nehmen zu ebenso wie Belastbarkeit und Zufriedenheit. Während traditionell Tai Chi als Kampfkunst angesehen wurde, ist es heute für viele eher eine Meditationsform.